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	<title>NETZGENOSSE &#124; Endzeit, Grunge und Cyberpunk</title>
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	<description>Cyberpunk &#38; Postapokalyptiker</description>
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		<title>Projekt: Lidl Kaffee Part I</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NETZGENOSSE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Upcycling]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja genau, richtig gelesen. Beim Lidl gibt es immer wieder Aktionen mit Kaffee aus aller Herren Länder. Auf Grund einer langen und intensiven Koffein-Abhängigkeit kam auch NETZGENOSSE in den Besitz einer solchen Kaffeesorte. Natürlich erregte auch die doch eher aufwändige Verpackung seine Aufmerksamkeit, eine kleines<a href="http://www.netzgenosse.de/projekt-lidl-kaffee/"> ...weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja genau, richtig gelesen. Beim Lidl gibt es immer wieder Aktionen mit Kaffee aus aller Herren Länder. Auf Grund einer langen und intensiven Koffein-Abhängigkeit kam auch NETZGENOSSE in den Besitz einer solchen Kaffeesorte. Natürlich erregte auch die doch eher aufwändige Verpackung seine Aufmerksamkeit, eine kleines Holzfässchen war hier die intelligente Wahl der zuständigen Werber. Dieses Konzept ist also aufgegangen und es bleibt zu vermuten, wieviele Konsumenten ob des hübschen Anblickes diesen Kaffee kauften.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-294" title="lidl-kaffee" src="http://www.netzgenosse.de/wp-content/uploads/2012/04/lidl-kaffee.jpg" alt="" width="670" height="190" /><br />
Natürlich entstand die Frage, was tun mit dem Fässchen nach Verzehr der Füllung. Sollte es wohl ein Schreibmittel-Fässchen werden oder gar ein Bepflanzungselement, sprich Blumentopf? Es solle schon eine sinnträchtige Aufgabe erfüllen und dabei möglichst antik und dennoch rustikal anmuten. Und da war es, das Licht, das einem hin und wieder aufgeht, das Licht am Ende des Tunnels, der leuchtende Stern am Firmament! Eine Lampe soll es werden, nicht irgendeine, nein, eine Steh- oder Leselampe! Natürlich war NETZGENOSSE mit der bereits im Vorfeld geleisteten Umsetzung nicht komplett zufrieden, der Schliff war grob, das Holz gegen massive Wassereinbrüche unbehandelt und somit auch viel zu unbenutzt ergo jungfräulich. Ein Rohdiamant also, dessen faszinierende, natürliche Schönheit erst zum Leben erweckt werden wollte, gleichsam dem Phoenix aus der Asche, von der hölzernen Kaffeedose zum naturgegebenen Luminiszenzbehältnis.</p>
<p>Also griff NETZGENOSSE kurzerhand zur Leinölfirnis und ließ das Fäschen etwa zehn mal ein, so exzessiv, das es wohl tausend Jahr gleich einer Arche über die Ozeane dieser oder einer anderen Welt, vielleicht auch im Fluß Styx, dümpeln könnte. Wäre die Wahl auf Schellack gefallen, wäre das Ergebniss optisch vielleicht ansprechender, jedoch wäre es niemals befähigt ein Beibötchen der Arche zu sein, da sich Schellack im Wasser recht destruktiv verhält.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-295" title="lidl-kaffee-nicaragua-01" src="http://www.netzgenosse.de/wp-content/uploads/2012/04/lidl-kaffee-nicaragua-01.jpg" alt="" width="670" height="755" /></p>
<p>Spaß beiseite, wer braucht schon eine schwimmende Lampe. Leinölfirnis kam nur zum Zwecke der Optik zum Einsatz und läßt sich, wenn ausgehärtet, gut polieren. Dazu sind allerdings mehrere Arbeitsschritte von Nöten, da sich bei jedem Einlassen erneut Holzfasern aufrichten, welche wiederum mittels Stahlwolle beseitigt werden müssen. Danach erfolgt erneutes Einlassen. Leider beträgt die Dauer des Aushärtens ca. eine Woche. Das Endergebis wird den Unterschied jedoch deutlich machen und die langen Wartezeiten adäquat entlohnen. Um nun aber besagtes Endergebnis herbeiführen zu können, musste erstmal ein göttlicher Plan aufs Parkett respektive Pergament, welcher durch die unliebsam langen Einlaßintervalle ermöglicht wurde und wie folgt geartet ist:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-296" title="lidl-kaffee-plan" src="http://www.netzgenosse.de/wp-content/uploads/2012/04/lidl-kaffee-plan.jpg" alt="" width="670" height="893" /></p>
<p>Das ist er also, der akribisch, bis ins kleinste Detail ausgearbeitete Schlüssel der Schöpfung, Grundlage der Genesis.</p>
<p>Man darf gespannt sein, denn die Forsetzung folgt.</p>

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		<title>urbane Endzeit &#8211; ein Photoshop Tutorial</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 16:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NETZGENOSSE</dc:creator>
				<category><![CDATA[ArtWorks]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie erstellt man ein endzeitlich anmutendes Bild einer Stadt im Stil von &#8220;I am Legend&#8221;? Wer das Glück hat und über Photoshop verfügt, bekommt durch dieses Tutorial in englischer Sprache detailierte Anweisungen zur Umsetzung. Auch sind derartige Tutorials ein gutes Mittel, um tiefer in die<a href="http://www.netzgenosse.de/urbane-endzeit-ein-photoshop-tutorial/"> ...weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie erstellt man ein endzeitlich anmutendes Bild einer Stadt im Stil von &#8220;I am Legend&#8221;? Wer das Glück hat und über Photoshop verfügt, bekommt durch dieses Tutorial in englischer Sprache detailierte Anweisungen zur Umsetzung. Auch sind derartige Tutorials ein gutes Mittel, um tiefer in die Möglichkeiten von Adobe Photoshop einzusteigen. <a href="http://psd.tutsplus.com/tutorials/photo-effects-tutorials/how-to-make-a-dark-post-apocalyptic-city-illustration/" title="zum Tutorial" target="_blank">Nachmachen lohnt sich</a>. </p>
<p><img src="http://www.netzgenosse.de/wp-content/uploads/2012/03/psdtuts.jpg" alt="" title="psdtuts" width="670" height="846" class="alignnone size-full wp-image-287" /></p>
<p>Mikolaj Dobrucki erklärt Schritt für Schritt seine Vorgehensweise bei der Umsetzung seines Projekts mittels der Anzeige seiner gewählten Werkzeuge und Einstellungsparameter. Natürlich gibt es in Photoshop immer die Möglichkeit, mit anderen Wegen zum selben Ziel zu gelangen, oder Wege zu wählen, welche die Umsetzung sogar noch verbessern. So ist es zum Beispiel von Vorteil, bei der Erstellung von vorn herein ein printtaugliches Format zu wählen. Also jenseits von 300 dpi denn, verkleinern kann man immer, hochskalieren nimmer. <img src='http://www.netzgenosse.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>

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		<title>Gottfried, der Habenichts &#8211; FAZ</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 15:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NETZGENOSSE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ecovival]]></category>

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		<description><![CDATA[Gottfried Stollwerk ist Selbstversorger: Auf zehn Hektar Land produziert er alles, was er zum Leben braucht. Seine Nachbarn halten ihn für weltfremd. Er aber findet, die Welt habe sich ihm entfremdet &#8211; und sieht die Zukunft in handgemähtem Heu. Eine beachtliche Leistung und dafür ein<a href="http://www.netzgenosse.de/gottfried-der-habenichts-faz/"> ...weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.netzgenosse.de/wp-content/uploads/2012/03/gottfried.jpg" alt="" title="gottfried" width="670" height="458" class="alignnone size-full wp-image-284" /></p>
<p>Gottfried Stollwerk ist Selbstversorger: Auf zehn Hektar Land produziert er alles, was er zum Leben braucht. Seine Nachbarn halten ihn für weltfremd. Er aber findet, die Welt habe sich ihm entfremdet &#8211; und sieht die Zukunft in handgemähtem Heu.</p>
<p>Eine beachtliche Leistung und dafür ein &#8220;Hut ab&#8221;. Ihr müßt Euch auf der Seite unbedingt die Slideshow und die dazu erzählte Geschichte antun. Der Beitrag ist von 2009 aber aktueller denn je, denn dieser Mann hat die wahren Resourcen erkannt, seine für ihn wichtigsten Grundlagen sind Wasser und seiner Hände Arbeit. Aber lest und seht selbst: <a title="Gottfried" href="http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/selbstversorger-gottfried-der-habenichts-1640287.html" target="_blank">Gottfried, der Habenichts&#8230;</a></p>

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		<title>ZeroHouse</title>
		<link>http://www.netzgenosse.de/zerohouse/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 15:04:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NETZGENOSSE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ecovival]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Unbekannte. Warum? Eine ökologische Initiative aus den Staaten. Das ZeroHouse versorgt sich komplett selbst. Es gewinnt seine eigene saubere Energie, verfügt über eine Regenwasserzisterne und verarbeitet den entstandenen Müll. Und das alles automatisch und bei maximalem Komfort. Leider vermißt man auf der Seite<a href="http://www.netzgenosse.de/zerohouse/"> ...weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-278" title="zerohouse" src="http://www.netzgenosse.de/wp-content/uploads/2012/03/zerohouse.jpg" alt="" width="670" height="425" /></p>
<p>Eine neue Unbekannte. Warum? Eine ökologische Initiative aus den Staaten. Das ZeroHouse versorgt sich komplett selbst. Es gewinnt seine eigene saubere Energie, verfügt über eine Regenwasserzisterne und verarbeitet den entstandenen Müll. Und das alles automatisch und bei maximalem Komfort. Leider vermißt man auf der Seite genauere Erläuterungen zum Umgang mit dem Regenwasser, was die Wasseraufbereitung und das Abwasser betrifft, es werden verschiedenen Arten der Osmose (UV und Umkehr-Osmose (Osmose ist die einseitige Diffusion durch eine smipermeable Membran &#8211; gabs mal im Biounterricht &#8211; deshalb platzen Kirschen bei Regen)) erwähnt. Genau so wenig wird auf die Kompostierung des Mülls eingegangen, laut Aussage der Seite landet der komplette Müll im Kompost und muß alle 6 Monate entleert werden. Die Idee an sich ist ja gut und löblich, aber es fehlen, nach guter amerikanischer Manier, leider die Details.</p>
<p>Quelle: <a title="ZerHouse" href="http://zerohouse.net" target="_blank">http://zerohouse.net</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>European Citizens Climate Cup (ECCC)</title>
		<link>http://www.netzgenosse.de/european-citizens-climate-cup-eccc/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 10:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NETZGENOSSE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ecovival]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Europäische Climate Cup ist der erste europäische Wettbewerb zum Thema Energiesparen – im Wettstreit mit insgesamt elf europäischen Ländern und Regionen können Sie den Unterschied machen! Jeder deutsche Haushalt kann teilnehmen und den Cup nach Deutschland holen. Ob Singlehaushalt, Familien oder WGs: Es kommt<a href="http://www.netzgenosse.de/european-citizens-climate-cup-eccc/"> ...weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-274" title="lampe-bosnien" src="http://www.netzgenosse.de/wp-content/uploads/2012/03/lampe-bosnien.jpg" alt="" width="670" height="466" /></p>
<p>Der <a title="European Citizens Climate Cup" href="http://de.theclimatecup.eu/" target="_blank">Europäische Climate Cup</a> ist der erste europäische Wettbewerb zum Thema Energiesparen – im Wettstreit mit insgesamt elf europäischen Ländern und Regionen können Sie den Unterschied machen! Jeder deutsche Haushalt kann teilnehmen und den Cup nach Deutschland holen. Ob Singlehaushalt, Familien oder WGs: Es kommt nur darauf an, den eigenen Energieverbrauch zu senken. Davon profitiert nicht nur das deutsche Team, sondern auch Ihre Haushaltskasse. Der beste deutsche Haushalt wird als Deutscher Meister zum Teamkapitän und wird während der großen Siegerehrung in Brüssel ausgezeichnet.</p>
<p>Allerdings endet der Wettbewerb demnächst und dieser ist auch nicht Gegenstand dieses Posts. Statt dessen erregten die <a title="Energiesparen" href="http://de.theclimatecup.eu/articles-mostra-2322-de-energiesparen.htm" target="_blank">Energiespar-Tipps</a> NETZGENOSSES Interesse. Vielleicht ist ja das Eine oder Andere Sparpotential auch für Euch interessant. In jedem Verbrauchsbereich gibt es spezielle &#8220;beste Tipps&#8221;. Einfach mal durchlesen und vergleichen, was man selber davon schon tut und/oder usätzlich tun kann.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Virtual Museum of Dead Places</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 09:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NETZGENOSSE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Und noch ein Dead-Places-Projekt gefunden. VIMUDEAP, mittlerweile auch eingestellt, aber aufgrund der weltweiten Ausdehnung einen Besuch Wert. Das zuendegegangene Industriezeitalter hat eine Unmenge von verlassenen Architekturen hinterlassen, die im oeffentlichen Bewußtsein nur wenig Beachtung finden. Alte Fabrikations- anlagen, Wassertuerme, Bruecken oder Militaerobjekte fristen weiterhin Ihr<a href="http://www.netzgenosse.de/virtual-museum-of-dead-places/"> ...weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-270" title="karipol" src="http://www.netzgenosse.de/wp-content/uploads/2012/03/karipol.jpg" alt="" width="670" height="449" /></p>
<p>Und noch ein Dead-Places-Projekt gefunden. <a title="VIMUDEAP" href="http://www.vimudeap.de/" target="_blank">VIMUDEAP</a>, mittlerweile auch eingestellt, aber aufgrund der weltweiten Ausdehnung einen Besuch Wert. Das zuendegegangene Industriezeitalter hat eine Unmenge von verlassenen Architekturen hinterlassen, die im oeffentlichen Bewußtsein nur wenig Beachtung finden. Alte Fabrikations- anlagen, Wassertuerme, Bruecken oder Militaerobjekte fristen weiterhin Ihr Dasein. Deren eigentuemliche Faszination ist der Ausgangspunkt fuer die bildnerische Auseinandersetzung mit diesen Orten, sei es als Dokumentation oder Inszenierung. Verbunden mit topografischen und Hintergrundinformationen, bilden Sie den Kern dieser Sammlung.</p>
<p>Ziel des Projektes ist es, Dead Places weltweit zu sammeln und als Bild-Text-Geo-Information zu speichern und fuer Reflexion und Recherche zur Verfuegung zu stellen. Durch die interaktive Einbindung von Informationen verschiedener Autoren wurde das Museum zu einem anerkannten Ausgangspunkt fuer themenbezogene Kommunikation und Forschung. Zielgruppe sind semiprofessionelle und professionelle Bildarbeiter, Historiker, Architekten und Archaeologen.</p>
<p>In einer ersten Phase von 1999-2006 sammelten 105 Autoren/innen 4.281 Bilder von 264 Toten Orten aus 27 Staaten. Vimudeap entwickelte sich von einer Idee zu einer redaktionell betreuten Bild- und Objektdatenbank. Bildbeitraege wurden per eMail eingesandt oder mit einem speziellen Upload-Tool in das Redaktionssystem geladen. Darauf folgte eine Pruefung der inhaltlichen, gestalterischen und technischen Qualitaet. Das Update der Bilddatenbank erfolgte zu jedem alle 3-4 Monate erscheinenden Vimudeap Newsletter. Textbeitraege konnten am betreffenden Objekt als sogenannte &#8216;Infotexte&#8217; veroeffentlicht werden. Diese Eintraege erschienen unmittelbar und konnten von jedem Besucher oder der Redaktion kommentiert werden. Teilweise ergaben sich daraus interessante, objektbezogene Diskussionen.</p>
<p>Folgeprojekt:<br />
Genau 10 Jahre nach dem Beginn der oeffentlichen Vimudeap-Sammlungs- phase ging am 1. Juli 2009 unser neues Projekt <a title="LUMABYTES" href="http://www.lumabytes.com/" target="_blank">LUMABYTES &#8211; Architektur- fotografie, Fine Art Prints, Modern Ruins Archive</a> &#8211; online.</p>

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		</item>
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		<title>Sperrzone</title>
		<link>http://www.netzgenosse.de/sperrzone/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 09:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NETZGENOSSE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt sie noch, auch in Deutschland, die verlassenen Orte. Gebäude und Einrichtungen, welche ohne ihren einstigen Zweck weiter bestehen und zusehends verfallen. Der Künstler Beat Hauser beschäftigt sich via SPERRZONE mit Industriekultur und verlassenen Orten aller Art. Ziel seiner Seite ist es, Eindrücke zu<a href="http://www.netzgenosse.de/sperrzone/"> ...weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-265" title="landesirrenanstalt" src="http://www.netzgenosse.de/wp-content/uploads/2012/03/landesirrenanstalt.jpg" alt="" width="670" height="441" /></p>
<p>Es gibt sie noch, auch in Deutschland, die verlassenen Orte. Gebäude und Einrichtungen, welche ohne ihren einstigen Zweck weiter bestehen und zusehends verfallen. Der Künstler Beat Hauser beschäftigt sich via SPERRZONE mit Industriekultur und verlassenen Orten aller Art. Ziel seiner Seite ist es, Eindrücke zu vermitteln, das doch spezielle Ambiente ehemaliger Betriebsamkeit und deren Vergänglichkeit im Bild einzufangen.</p>
<p>Auch wenn die letzten Einträge von 2010 stammen, lohnt sich ein Blick auf die Bilder in jedem Fall. Ein sehr interessantes Projekt.</p>
<p>Quelle: <a title="SPERRZONE" href="http://www.sperrzone.net" target="_blank">http://www.sperrzone.net</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Wohin geht dieser Weg?</title>
		<link>http://www.netzgenosse.de/wohin-geht-dieser-weg/</link>
		<comments>http://www.netzgenosse.de/wohin-geht-dieser-weg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NETZGENOSSE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Postapokalypse]]></category>

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		<description><![CDATA[Datenvorratshaltung, Abhörsatelliten, Bundestrojaner, biometrische Ausweise und Pässe, Videoüberwachung, Offenlegungspflicht von E-Mail-Verkehr und IP-Logging durch Provider, elektronische Patientenakte EPA, Handytracking, Projekt „Indect“, WikiLeaks-Komplott… Und jetzt das: Klammheimlich wird hinter verschlossenen Türen seit über 2 Jahren das „Anti-Counterfeiting Trade Agreement“ &#8211; kurz ACTA ausgearbeitet, welches es den<a href="http://www.netzgenosse.de/wohin-geht-dieser-weg/"> ...weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netzgenosse.de/wp-content/uploads/2012/01/acta.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-255" title="acta" src="http://www.netzgenosse.de/wp-content/uploads/2012/01/acta.jpg" alt="" width="670" height="402" /></a></p>
<p>Datenvorratshaltung, Abhörsatelliten, Bundestrojaner, biometrische Ausweise und Pässe, Videoüberwachung, Offenlegungspflicht von E-Mail-Verkehr und IP-Logging durch Provider, elektronische Patientenakte EPA, Handytracking, <a title="Projekt &quot;Indect&quot;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/INDECT" target="_blank">Projekt „Indect“</a>, WikiLeaks-Komplott…</p>
<p>Und jetzt das: Klammheimlich wird hinter verschlossenen Türen seit über 2 Jahren das „Anti-Counterfeiting Trade Agreement“ &#8211; kurz ACTA ausgearbeitet, welches es den teilnehmenden Staaten und Staatengemeinschaften Schweiz, USA, EU, Kanada, Japan, Korea, Singapur, Australien, Neuseeland, Mexiko, Jordanien, Marokko und Vereinigte Arabische Emirate erlaubt, Internetinhalte zu zensieren. Im Kampf gegen die vermeintlich steigende Produktpiraterie gleichwohl Mittel zur Sperrung unliebsamer Inhalte?</p>
<p><strong>Die Kritik in Wikipedia besagt Folgendes:</strong><br />
<em>Nicht nur der Ausschluss der Öffentlichkeit, auch die Maßnahmen zur Kontrolle des Internets ernten weltweit Kritik.<br />
Viele Internetnutzer sahen die Reformen als Eingriff in die Privatsphäre und ihre Grundrechte. Die Organisation Reporter ohne Grenzen sprach von einer „Verhinderung der demokratischen Debatte“. Es wurde und wird befürchtet, dass das internationale Handelsabkommen einen Ausgangspunkt für die weltweite Durchsetzung von Internetsperren bedeuten könnte. Aus Gründen der Effizienz und Effektivität wird der Vertrag nicht transparent in der World Intellectual Property Organization (WIPO) verhandelt, obwohl diese als demokratischer Körper für die behandelten Themen gegründet worden war. Jan Philipp Albrecht, MdEP der GRÜNEN forderte, &#8220;bei den ACTA-Verhandlungen sicherzustellen, dass es keinerlei Überschreitung des geltenden EU-Rechts gibt und der Regelungsgehalt von ACTA auf die alleinige Bekämpfung der Produktpiraterie beschränkt wird. Damit müsste insbesondere das umstrittene Internetkapitel beerdigt werden.&#8221;<br />
Nach Abs. 5 des Bundesverfassungsgerichtsurteils bzgl. der Vorratsdatenspeicherung, welche für die Überprüfung durch die Internetdienstanbieter benötigt würde, ist in der BRD eine schwere Straftat erforderlich, um rechtsgemäß (wenn denn ein verfassungsgemäßes Gesetz existiert) den kompletten Inhalt einer Kommunikation abzuhören.<br />
Nach § 100a StPO ist in der BRD die Überwachung des Fernmeldeverkehrs nur im Falle einer in diesem Paragraphen aufgelisteten &#8220;schweren Straftat&#8221; (z.B. Hochverrat und Gefährdung der demokratischen Ordnung) gesetzmäßig. <a title="ACTA" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anti-Counterfeiting_Trade_Agreement" target="_blank">Zum Artikel »</a><br />
</em></p>
<p>Demokratie adé. George Orwell ist keine Utopie mehr. Man denke an das Komplott gegen Julian Assange, den WikiLeaks-Gründer. Auch hier werden jene, welchen die Wahrheit dringend Not tut, geschädigt. ACTA ist “nur” ein weiterer Eingriff in die persönliche Freiheit der Menschen hin zu einer globalen Informations-Diktatur zum Zwecke des gesicherten Profits auf Kosten der, wie immer, Schwächeren. Um die Eindämmung krimineller Handlungen geht es da schon lange nicht mehr, denn eines haben wir alle über unser geliebtes Internet gelernt: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg – vor jedem Virenscanner kommt erstmal der Virus – vor jeder Firewall ein gelungener Hack. Die Aktivierung von ACTA wird weltweit massive Angriffe verursachen, Polen lenkt schon jetzt, aufgrund dieser Attacken, gegen ACTA ein.</p>
<p>Wer ein wenig Empörung zum Ausdruck bringen will, kann hier <a title="STOPP ACTA" href="http://stopp-acta.info/" target="_blank">http://stopp-acta.info/</a> eine Petition unterzeichnen und selber via Flugblatt- und Banner-Propaganda aktiv werden, ob es etwas ändert, sei dahingestellt. Wenn die Grundsteinlegung schon jetzt hinter verschlossenen Türen in aller Heimlichkeit von statten geht, sei ein Interesse an der öffentlichen Meinung zu bezweifeln. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.</p>
<p><a href="http://www.netzgenosse.de/wp-content/uploads/2012/01/ACTA-teaser.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-257" title="ACTA-teaser" src="http://www.netzgenosse.de/wp-content/uploads/2012/01/ACTA-teaser.jpg" alt="" width="670" height="1653" /></a></p>

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		<title>iBoy3000</title>
		<link>http://www.netzgenosse.de/iboy3000/</link>
		<comments>http://www.netzgenosse.de/iboy3000/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NETZGENOSSE</dc:creator>
				<category><![CDATA[ArtWorks]]></category>

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		<description><![CDATA[iBoy3000 &#8211; survive the world after 2012. Könnte man sagen. NETZGENOSSE möchte an dieser Stelle auf ein eigenes Projekt eingehen, welches als Marketing-Gag bzw. -Kampagne für die Kooperation zweier Dienstleister gedacht war. Man wollte mit dieser Kampagne die Kreativität hinsichtlich Innovationen, Design, Programmierung, 3D-Modelling und Zukunftsorientierung<a href="http://www.netzgenosse.de/iboy3000/"> ...weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-133" title="iBoy-opener" src="http://www.netzgenosse.de/wp-content/uploads/2012/01/iBoy-opener.jpg" alt="" width="670" height="484" /><br />
iBoy3000 &#8211; survive the world after 2012.<br />
Könnte man sagen. NETZGENOSSE möchte an dieser Stelle auf ein eigenes Projekt eingehen, welches als Marketing-Gag bzw. -Kampagne für die Kooperation zweier Dienstleister gedacht war. Man wollte mit dieser Kampagne die Kreativität hinsichtlich Innovationen, Design, Programmierung, 3D-Modelling und Zukunftsorientierung hervorheben. Der iBoy3000 richtete sich zusätzlich als kleine Persiflage an die Apple-Adresse, daher der Name, der Style und das User-Interface. Die eigentliche Idee stammt aus dem Endzeit-Spiel &#8220;FALLOUT&#8221; für Console und PC. Sehr zu empfehlen übrigens. Im Spiel gibt es den s.g. <a title="PipBoy" href="http://images.wikia.com/fallout/images//7/76/Pip-Boy_3000.jpg" target="_blank">PipBoy</a>, welcher die komplette Spiel- bzw. Inventarverwaltung übernimmt.</p>
<p>Nach diesem genialen Konzept kreierte NETZGENOSSE den iBoy3000 mit ähnlichen, aber realistischeren und erweiterten Fähigkeiten. Das Projekt nimmt sich dabei aber selber nicht ernst, was aus den unten stehenden, geplanten Detail-Texten hervorgeht. Das Bild oben zeigt den iBoy3000 in einer für netzgenosse.de angepaßten FALLOUT-ähnlichen Inszenierung. Kommen wir nun aber zum eigentlichen Projekt, welches sich bei weitem steriler und verkaufsoptimierter präsentiert. Geplant war außer dem weisen Chassis eine vielfältige Farbgebung w.z.B. Pink für einige der imaginären weiblichen Nutzer. <img src='http://www.netzgenosse.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Hier also die ursprüngliche Optik:</p>
<div>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-136" title="iBoy3000" src="http://www.netzgenosse.de/wp-content/uploads/2012/01/iBoy3000.jpg" alt="" width="670" height="478" /></p>
<table class="post" style="width: 685px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-143" title="details-1" src="http://www.netzgenosse.de/wp-content/uploads/2012/01/details-1.jpg" alt="" width="300" height="200" /></td>
<td><b>Solar-Plug-Wristband</b><br />Der iBoy3000 versorgt sich durch einen feinen Draht-Wireframe an der gummierten Innenseite über die Hautspannung selbst mit Energie und arbeitet dadurch völlig autonom. Zusätzlich nimmt das Display Solarenergie auf, um die permanente Versorgung zu gewährleisten. Sollte Ihr iBoy3000 jedoch in sonnenarmen Landstrichen und unter erhöhter Belastung durch z.B. Musikhören oder Filmschau zum Einsatz kommen, gibt es Extensions wie das Solar-Plug-Wristband.</td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-149" title="details-2" src="http://www.netzgenosse.de/wp-content/uploads/2012/01/details-2.jpg" alt="" width="300" height="200" /></td>
<td><b>Die Plugs</b><br />Solar-Plug-Wristband deshalb, weil man es einfach am schulterzugewanden Ende des iBoy3000 in die dafür vorgesehenen zwei Buchsen pluged. Ist es einmal gepluged, wird der iBoy3000 mit zusätzlicher Energie getuned. Hierbei entsteht in der Regel ein Energieüberschuß, welcher dazu führt, dass die Funktionalität der Hautstrom- oder zusätzlich der Display-Solarstrom-Absorbtion geblocked wird. Der iBoy3000 nimmt sich was er braucht on demand.</td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-172" title="details-3" src="http://www.netzgenosse.de/wp-content/uploads/2012/01/details-3.jpg" alt="" width="300" height="200" /></td>
<td><b>Pump it</b><br />Der iBoy3000 läßt sich über die Pump-Funktion auf der Rückseite komfortabel und individuell an jede Armstärke anpassen. Einfach das Armband umspannen und auf den &#8220;Plus&#8221;-Button drücken, man hört die Pumpe ähnlich einem Blutdruckmessgerät anspringen und spürt, wie das Armband den Arm umschließt. Diese Funktion dient nicht nur dem perfekten Sitz und dem Hautstrom-Kontakt sondern eben auch genannter Blutdruck-Puls-Messfunktion.</td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-173" title="details-4" src="http://www.netzgenosse.de/wp-content/uploads/2012/01/details-4.jpg" alt="" width="300" height="200" /></td>
<td><b>Main-Functions</b><br />Über den Potentiometer lassen sich, ohne Anwahl über das &#8220;Choice-Cross&#8221;, alle Hauptfunktionen wie System, Mediathek, Telefon (Headset is a must have), Kontakte, GPS-Dienste, Applikationen, Gesundheit und Umweltanalyse sofort und bequem changen und die wichtigsten Facts abfragen. Sie springen mit jedem &#8220;Klick&#8221; in den Startscreen der jeweiligen &#8220;Main-Function&#8221; und können dort anschließend durch die &#8220;Sub-Functions&#8221; navigieren. Easy to use auch mit Handschuhen!</td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-174" title="details-5" src="http://www.netzgenosse.de/wp-content/uploads/2012/01/details-5.jpg" alt="" width="300" height="200" /></td>
<td><b>Sub-Functions</b><br />Innerhalb der &#8220;Main-Functions&#8221; haben Sie die Möglichkeit, über das &#8220;Choice-Cross&#8221; durch die &#8220;Sub-Functions&#8221; zu surfen sowie über den &#8220;OK-Button&#8221; diverse Aktionen zu triggern bzw. Bestätigungen zu submiten. Das &#8220;Choice-Cross&#8221; besteht für eine bessere Haptik aus silikonierten Teflon-Buttons, was ein Kälteempfinden und mögliches Abgleiten reduced und die Usability des iBoy3000 vehement highended.</td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-175" title="details-6" src="http://www.netzgenosse.de/wp-content/uploads/2012/01/details-6.jpg" alt="" width="300" height="200" /></td>
<td><b>kCal-Culator</b><br />Eine völlig neuartige technologische Errungenschaft provided der von uns integrierte &#8220;kCal-Culator&#8221;, obschon sich die externe Integration außerhalb des Zeitfensters der Projekt-Timeline befand. Der &#8220;kCal-Culator&#8221; mißt über die veränderlichen Hautströme die differierenden aufgenommenen Kalorien und added diese zu einem momentanen täglichen Gesamtwert. Zum Tageswechsel wird dieser Fact wieder genulled und von neuem 24 Stunden lang addiert.</td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-176" title="details-7" src="http://www.netzgenosse.de/wp-content/uploads/2012/01/details-7.jpg" alt="" width="300" height="200" /></td>
<td><b>GPS-Track&#8217;n Swap</b><br />Über die &#8220;GPS-Track&#8217;n Swap&#8221;-Funktion werden Ihre Positions- und Vital-Facts bei Ihrem Healthcare-Provider getracked und können dort vermittels Client-User-Interface ausgewertet werden. Diverse Automationen sorgen dort zeitnah für Alarme, sollten eine Medikation anstehen oder Ihre Vitalfunktionen, hoffentlich nur vorübergehend, ausfallen. In diesem Worst-Case-Szenario werden Ihre aktuellen Positions-Facts an den, am nächsten befindlichen, mobilen Notarzt transferiert. Sie sind ergo permanent safe. </td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-177" title="details-8" src="http://www.netzgenosse.de/wp-content/uploads/2012/01/details-8.jpg" alt="" width="300" height="200" /></td>
<td><b>Mini-USB-Plug</b><br />Kommt der Notarzt unverhofft doch einmal zum Einsatz, kann er vorort sämtliche Vital-Facts und Doc-Docs über den &#8220;Mini-USB-Plug&#8221; auf sein Notebook downloaden. So ist vor anstehender Reanimation eine korrekte Diagnose gewährleistet. Ferner bietet Ihnen der &#8220;Mini-USB-Plug&#8221; durch heimisches Downloaden und Analyse in Ihrem Client-User-Interface die Möglichkeit der Selbstdiagnose.<br />
<em>Wir verweisen auf mögliche Gefahren und bitten, trotz Mehrkosten, um das Aufsuchen eines Arztes.</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der iBoy3000 verfügt über die bewährte Technologie des osmotischen Retina-Displays, welches Solar-Strahlung absorbiert, aber keinerlei Energie abgibt. Das Retina-Display zeichnet sich durch eine highend Auflösung weit jenseits der üblichen 72 dpi und einem somit gestochen scharfen Bild aus. Das User-Interface des iBoy3000 ist einfach und klar strukturiert und läßt sich nach Belieben vom 2D- in den 3D-Modus switchen:</p>
<p><img src="http://www.netzgenosse.de/wp-content/uploads/2012/01/display.jpg" alt="" title="display" width="670" height="509" class="alignnone size-full wp-image-208" /><br />
Zu einer gelungenen Produktpräsentation gehört natürlich eine Website, hier das passende Screendesign: </p>
<p><img src="http://www.netzgenosse.de/wp-content/uploads/2012/01/screen.jpg" alt="" title="screen" width="670" height="793" class="alignnone size-full wp-image-213" /></p>
<p>Innerhalb des Kopfbereiches der Website sollten die Hauptverkaufsargumente (POS) durchsliden (sorry für den mangels Wortfindung verwendeten Ausdruck) ähnlich der Startseite von NETZGENOSSE, nur eben per Klick und automatisch:</p>
<p><img src="http://www.netzgenosse.de/wp-content/uploads/2012/01/header11.jpg" alt="" title="header1" width="670" height="376" class="alignnone size-full wp-image-217" /></p>
<p>Der nächste Slide u.s.w.:</p>
<p><img src="http://www.netzgenosse.de/wp-content/uploads/2012/01/header2.jpg" alt="" title="header2" width="670" height="378" class="alignnone size-full wp-image-215" /></p>
<p>Feedback zum Projekt ist natürlich wie immer willkommen. Habt Ihr ähnliche Projekte, bei denen Euch das Herz blutet falls diese in der Versenkung oder auf der Festplatte verschwinden würden, dann schickt NETZGENOSSE eine <a href="http://www.netzgenosse.de/postamt/" title="Postamt">E-Mail</a> mit der Beschreibung. Ihr erhaltet nach Prüfung Eurer Angaben eine alternative Mailadresse zugesendet, über welche Ihr dann Eure Anhänge senden könnt.
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				var e = document.createElement("script"); e.async = true;
				e.src = document.location.protocol +
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		<title>Steampunk</title>
		<link>http://www.netzgenosse.de/123/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NETZGENOSSE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steampunk]]></category>

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		<description><![CDATA[Steampunk ist ein Phänomen, das als literarische Strömung in den 1980ern begann und sich zu einem Kunstgenre, einer kulturellen Bewegung, einem Stil und einer Subkultur ausgeweitet hat. Dabei werden einerseits moderne und futuristische technische Funktionen mit Mitteln und Materialien des viktorianischen Zeitalters verknüpft, was einen<a href="http://www.netzgenosse.de/123/"> ...weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steampunk ist ein Phänomen, das als literarische Strömung in den 1980ern begann und sich zu einem Kunstgenre, einer kulturellen Bewegung, einem Stil und einer Subkultur ausgeweitet hat. Dabei werden einerseits moderne und futuristische technische Funktionen mit Mitteln und Materialien des viktorianischen Zeitalters verknüpft, was einen deutlichen Retro-Look der Technik ergibt. Andererseits wird das viktorianische Zeitalter in Bezug auf Mode und Kultur idealisiert wiedergegeben. Steampunk fällt damit in den Bereich des sogenannten Retro-Futurismus, also einer Zukunftssicht, wie sie in früheren Zeiten entstanden sein könnte, ohne ein Wissen über den tatsächlichen Ablauf der Geschichte.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-126" title="steampunk-keyboard" src="http://www.netzgenosse.de/wp-content/uploads/2012/01/steampunk-keyboard.jpg" alt="" width="670" height="440" /></p>
<p>Häufige Elemente des Steampunk sind dampf- und zahnradgetriebene Mechanik, viktorianischer Kleidungsstil und ein viktorianisches Werte-Modell, eine gewisse Do-it-yourself-Mentalität und Abenteuerromantik. Elemente des Steampunk finden sich in vielen Bereichen der populären Kultur wieder, von Film und Fernsehen über Gesellschaftsspiele bis zu Musikprojekten. Es gibt jedoch auch zahlreiche Varianten des Steampunk, die verschiedenste andere Elemente einbringen oder Elemente weglassen bzw. variieren.</p>
<p>Quelle: <em>Wikipedia</em><br />
<a title="Steampunk" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steampunk" target="_blank">Zum kompletten Artikel »</a></p>
<p>Obwohl die Urform des Steampunk nicht wirklich etwas mit Apokalypse oder Dystopie zu tun hat, möchte NETZGENOSSE doch an dieser Stelle eine Kategorie dazu eröffnen. Denn A, könnten Dampfmaschinen schnell wieder an Aktuallität gewinnen und B, gibt der &#8220;<em>do it yourself</em>&#8220;-Gedanke des Steampunk die Möglichkeit zum Lernen. Aus Alt mach Neu, wie Ihr sehen werdet, ist den Erfindern ein Grenzgang unmöglich und das Thema ist sehr stark mit dem <a title="Matt Johnson at Etsy" href="http://www.netzgenosse.de/matt-johnson-at-etsy/">Upcycling</a> verknüpft. Zudem findet NETZGENOSSE großen Gefallen an den doch außergewöhnlichen Designs und der Steampunk-Art im Allgemeinen.</p>
<p>Laßt Euch überraschen!</p>
<p><a title="Steampunk Keyboards" href="http://walyou.com/steampunk-keyboards/" target="_blank">Der Artikel zum Bild</a></p>

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